Start als Einmannbetrieb

Start als Einmannbetrieb

Im Jahr 1961 machte sich der Parkettlegermeister Rudolf Popp selbständig. Das benötigte Material lagerte er in der Garage seines Wohnhauses in der Brunnenstraße 1 in Eckersdorf, zu Auftraggebern fuhr er in den ersten Jahren mit seiner BMW Isetta.

Der Betrieb wächst

Der Betrieb wächst

Die Garage wurde bald zu klein: Zunächst erfolgte der Umzug in ein neues Wohnhaus mit Garagen und Lagerflächen in der Brunnenstraße 3, bevor im Jahr 1975 das neue Geschäftsgebäude in der Schulstraße 5b in Eckersdorf gebaut und bezogen werden konnte. 1977 trat Hans-Jürgen Popp als Kaufmann in das Unternehmen seines Vaters ein und übernahm Schritt für Schritt Aufgaben der Firmenleitung. Seit 1990 gehört auch seine Frau Angela Popp zum Familienbetrieb, sie übernahm als gelernte Steuergehilfin die Lohn- und Finanzbuchhaltung.

1995 wurde das Geschäftsgebäude um zusätzliche Büro-, Ausstellungs- und Lagerräume erweitert. Seither präsentiert sich der Betrieb auf über 650 m² Fläche mit großzügigen, hellen Verkaufsräumen, in denen ein breites Warenangebot besichtigt werden kann. Die Belegschaft wuchs in den 1990er Jahren auf bis zu 22 Mitarbeiter in den Jahren 1997/98 an.

Generationenwechsel zum neuen Jahrtausend

Generationenwechsel zum neuen Jahrtausend

Am 1. Januar 2000 übernahm Hans-Jürgen Popp die nun in „Hans-Jürgen Popp e. K., Parkett + Bodenbeläge“ umbenannte Firma vom Vater. Aus dem Einmannbetrieb von einst ist ein leistungsfähiges Unternehmen mit sechs erfahrenen Verlegeteams geworden. Wir haben alle Mitarbeiter selbst ausgebildet, sie halten uns seit vielen Jahren die Treue und geben ihr Wissen an den handwerklichen Nachwuchs weiter.